KULTURABEND



Freunde treffen, die Gastfreundschaft pflegen und von Kundigen in Musik, Kunst und Literatur geführt zu werden. Unter diesem Leitsatz haben wir unsere Kulturabende ins Leben gerufen.

Ein Blick in "vergangene Veranstaltungen" gibt Ihnen einen Eindruck über die mehr als 50 Kulturabende und die vielen Künstler, welche wir schon bei uns zu Gast hatten.


Die kommenden Veranstaltungen im Überblick:


Samstag, 1. Dez. 2018, 19 Uhr

Singen im Advent
"... Weihnachtston, Weihnachtsbaum, Weihnachtsduft in jedem Raum..."
heisst es im Lied "Fröhliche Weihnacht"



Die vertrauten Weihnachtslieder gehören zu unseren Gefühlen, die wir mit diesem Fest verbinden. Was gibt es also Schöneres als die Lieder selber zu singen?

Wir werden einige bekannte Weihnachtslieder miteinander singen und etwas erfahren über die Entstehungsgeschichte einzelner Weihnachtslieder. Ein junges, talentiertes Instrumentaltrio, das wir vom letzten Jahr her kennen, wird uns auf "engel’sche" Weise auf ihren Instrumenten begleiten. Als Pause vom Singen wird das Trio ein Instrumentalstück zu Gehör bringen. ...unsere Köchinnen sorgen derweil für weihnachtlichen Duft in den Räumen...

Wenjing You China Querflöte
Nuriya Karimbayeva Kasachstan Violine
Lorenzo Leone Italien Fagott
Gerhard Meier Leitung




Samstag, 26. Jan. 2019, 19 Uhr

Literarisch kochen - visionär geniessen


Die Kulturwissenschaftlerin und Anglistin Elisabeth Bronfen gilt nicht nur als die Professorin mit der grössten Kochbuchsammlung der Stadt Zürich, sie ist auch eine angesehene und sehr geschätzte Essayistin zu aktuellem Geschehen in der internationalen Kulturszene. Für die leidenschaftliche Köchin ist »ein Tag ohne Kochen ein trauriger Tag«, und so treffen sich an ihrem Küchentisch Menschen aus allen Erdteilen, um beim genussvollen Tafeln die Welt mit neuen, visionären Gedanken aus den Angeln zu heben.


Elisabeth Bronfen

Im Gespräch mit Anne Rüffer erzählt Elisabeth Bronfen von ihrer Leidenschaft für das Kochen, wie sie zu den verblüffendsten Rezepten kommt, welche Familien-Traditionen in ihre Kochmemoiren Eingang gefunden haben und wer warum bei ihr »zu Tisch« gebeten wird.

Dass sie zu jedem Gericht über hinreissende Begegnungen berichten kann, erstaunt genauso wenig wie die zahlreichen und überraschenden Bezüge, die sie zur Literatur, zum Film oder zur Geistesgeschichte herstellt. .

→ Elisabeth Bronfen
→ Anne Rüffer



Samstag, 16. März 2019, 19 Uhr

Byzanz, das goldene Reich am Bosporus -
Schlüssel zu Europa

mit Prof. Dr. phil. Paul Meinrad Strässle


Wer Byzanz nicht kennt, versteht auch Europa nicht! - Das Byzantinische Reich war bis 1453 ein mächtiges Bollwerk, das Westeuropa und Osteuropa vor dem Islam bewahrte. Und Konstantinopel (das heutige Istanbul) war bis ins 12. Jh. Hauptstadt der europäischen Kultur. Ostrom – das „zweite Rom“ - sorgte nicht nur für die geistige Vermittlung zwischen Abendland und Orient, sondern bewahrte und vermittelte auch das Denken und die Kultur der Antike ans Abendland. Von Byzanz ging dank seinen überlegenen, vorbildhaften Leistungen ein starker Einfluss auf Westeuropa und weit mehr noch auf Osteuropa aus.


Porträt des byzantinischen Kaisers Justinian I. (um 482-565 n. Chr.) auf einem Mosaik

→ Paul Meinrad Strässle



Samstag, 25. Mai 2019, 19 Uhr

Adolf Busch in Zürich
Der Musikwissenschafter Prof. Dr. Dominik Sackmann wird uns auf spannende Weise diesen grossen Musiker näher bringen.


Adolf Busch (1891-1952) galt zu Lebzeiten als der bedeutendste deutsche Geiger, seine Interpretationen der Werke von Bach, Beethoven und Reger sind bis heute legendär. Zwischen den Weltkriegen prägte er als Solist, als Leiter des Busch-Quartetts und im Duo mit dem Pianisten Rudolf Serkin das Zürcher Musikleben. Kein auswärtiger Musiker trat so häufig in der Tonhalle auf wie er. Den Nationalsozialismus bekämpfte Busch aus voller Überzeugung und lehnte es nach 1933 ab, in Hitler-Deutschland aufzutreten. 1935 wurde er Schweizer Bürger, emigrierte 1939 in die USA und kehrte nach 1947 immer wieder in die Schweiz zurück. Adolf Busch war auch als Komponist bekannt. Ein Blick auf jene Werke, die im Zusammenhang mit dem Zürcher Musikleben entstanden, zeigt aber, dass er als Schöpfer eigener Musik weniger Erfolg hatte. Anhand von Korrespondenzen und Zeitungsberichten vermittelt das soeben erschienene Buch von Dominik Sackmann Eindrücke von Buschs Wirkung auf die unmittelbaren Zeitgenossen, unter ihnen der Schriftsteller Thomas Mann, die Geigerin Stefi Geyer, der Zürcher Dirigent Volkmar Andreae und der Winterthurer Musikmäzen Werner Reinhart. Wenn von Adolf Busch die Rede ist, so dürfen auch seine Partner nicht fehlen, etwa sein Schwiegersohn Rudolf Serkin, sein jüngerer Bruder Hermann, der ab 1930 Cellist im Busch-Quartett war, und sein älterer Bruder Fritz, der als Dirigent auch in der Schweiz bedeutende Konzerterfolge feiern konnte.


Adolf Busch (1891-1952)


→ Dominik Sackmann



Samstag, 28. September 2019, 19 Uhr

Thomas Sarbacher
liest Anton Cechov





Thomas Sarbacher


→ über Thomas Sarbacher





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